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Ortrud Tornow & Partner
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dta international

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Ortrud Tornow
Leiterin Geschäftsstelle
Rhein-Main-Gebiet
Büro Fulda
eMail: office-fulda@dta-international.org

Aktuelle Termine

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das Programm für 2011

Branchenspezifische Seminare

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aktuelles

 

 

Gehalt erzeugt keine Kompetenzen

Mitarbeiterrekruitierung und -bindung

Empirische Studien zeigen, dass die Kosten einer internen Fehlbesetzung in Unternehmen je nach Position bis  zu 175 000 Euro betragen können. Für Arbeitgeber ein wichtiger Hinweis, Mitarbeiter und deren Tätigkeitsfeld sorgfältig auszuwählen. Was dabei Dreh- und Angelpunkt ist, konnten Unternehmer aus ganz Deutschland anlässlich des Kompetenztages von Ortrud E. Tornow zum Thema ,,Den richtigen Mitarbeiter einstellen – Fach – und Spitzenkräfte ans Unternehmen binden’’ erfahren.

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Fachkräfte der Zukunft brauchen Fachwissen und Sozialkompetenz

 

Fachlich kompetent, belastbar, flexibel, erfahren, innovativ, teamfähig, mehrsprachig… Wie sehen die Mitarbeiter der Zukunft aus? Diese Frage stellen sich angesichts der am Horizont aufziehenden dunklen Wolken des Fachkräftemangels auch Unternehmen in der Region Fulda immer häufiger. WRF fragte Weiterbildungsanbieter aus der Region, was für Eigenschaften Unternehmen besonders nachfragen und  elche Bildungsgänge sinnvoll sind.


Fachkräfte mit Managementqualitäten
Die gute Antwort vorweg. Den idealen Mitarbeiter wird es nicht geben. Dazu sind die von den Weiterbildungsprofis genannten Eigenschaften zu heterogen. Es zeichnen sich jedoch bestimmte Schlüsselqualifikationen ab, die sowohl für die persönliche Entwicklung des
Mitarbeiters als auch für den Erfolg des Unternehmens besonders wichtig sind.

 

Selbstverständlich hat der ideale Mitarbeiter einen Schulabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium absolviert.
Darüber hinaus legt er eine permanente Bereitschaft zur Weiterbildung an den Tag. Er ist technikaffin sprachlich, sozial und interkulturell
kompetent, zuverlässig und loyal. Er kann sich selbst motivieren, ist ehrgeizig und gleichzeitig bereit und in der Lage, Wissen weiterzugeben. Doch damit nicht genug: Der ideale Mitarbeiter ist teamfähig und kommunikativ, trifft mutig schnelle Entscheidungen und hinterfragt sein eigenes Handeln. Er denkt dabei immer auch prozessorientiert und kennt selbstverständlich das Einmaleins des Projektmanagements.


Kurzum, gesucht werden qualifizierte Fachkräfte mit Managementqualitäten, die aufgrund ihrer hohen Sozialkompetenz und Flexibilität
gleichermaßen als Führungskraft wie auch als Teamplayer eingesetzt werden können.

 

 

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Quelle: IHK Wirtschaft Region Fulda 12/2011

 

 

Ein starkes Team - ein starkes Bild

Unternehmerischer Erfolg ist immer abhängig von Menschen, die vorurteilsfrei aufeinander zugehen und gelernt haben, zusammen zu arbeiten...

…eine der wichtigsten Kernaussagen der Unternehmensphilosophie von Ortrud Tornow und Partner. Am 28. und 29. Oktober 2011 ließ die innovative Trainerin ihren Worten buchstäblich Taten folgen. Unter dem Motto "Ein starkes Team – ein starkes Bild" fand in den Räumen der Limburger Firma Bona GmbH ein Seminar zu den Themen Konfliktmanagement und Team-Entwicklung statt. Neben theoretischen Inhalten wie Konfliktmanagement, Kommunikation, Drama- und Beziehungsdreieck stand aktive und kreative Teamarbeit auf dem Plan. Etwas überrascht waren die 5 Teilnehmer der Abteilung Finanz- und Rechnungswesen allerdings doch, als plötzlich die Malkittel ausgepackt wurden.

Zusammen mit der Fuldaer Künstlerin Verena Kühnlein wurde in Gruppenarbeit ein farbenfrohes großformatiges Gemeinschaftsbild geschaffen. Nach gemeinsamer Besprechung und Festlegung der einzelnen Teilbereiche gingen die "Künstler" mit viel Kreativität ans Werk. Jeder Teilnehmer erstellte einen Ausschnitt, zum Schluss wurden alle Teile zu einem kraftvollen und schlüssigen Gesamtbild zusammengefügt.

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Gehalt erzeugt keine Kompetenzen

Ortrud Tornow & Partner informierten über Mitarbeiterrekrutierung und - bindung

Fulda. Empirische Studien zeigen, dass die Kosten einer internen Fehlbesetzung in Unternehmen je nach Position bis zu 175 000 Euro betragen können. Für Arbeitgeber ein wichtiger Hinweis,  Mitarbeiter und deren Tätigkeitsfeld sorgfältig auszuwählen. Was dabei Dreh- und Angelpunkt ist, konnten zahlreiche Unternehmer aus ganz Deutschland anlässlich des  Kompetenztages von Ortrud E. Tornow zum Thema „Den richtigen Mitarbeiter einstellen – Fach- und Spitzenkräfte ans Unternehmen binden“ erfahren. 
Gemeinsam mit Hannes Sieber, dem Inhaber und Lizenzgeber von SIZE Success, wurde das praxiserprobte Konzept vorgestellt. Mithilfe dieses Modells können die Fähigkeiten von Mitarbeitern objektiv messbar gemacht und in einem Anforderungsprofil zusammengefasst werden. Tornow informierte darüber, wie Fach- und Spitzenkräfte an Unternehmen gebunden werden können: „Die Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber spielt eine sehr entscheidende Rolle.“ Arbeitsplatzanalyse, Anforderungsprofil, Persönlichkeitsprofil, Bewerberabgleich und Rangreihe: Das sind nach Hannes Sieber die fünf Schritte, um den passenden Mitarbeiter auszuwählen. Zunächst ist sei es wichtig, eine Arbeitsplatzanalyse, etwa in Form eines Fragebogens oder Workshops, durchzuführen. Im Anschluss werde ein Anforderungs- und Persönlichkeitsprofil des passenden Mitarbeiters erstellt. Wichtig sei es, die zum Arbeitsplatz passende Persönlichkeit auszuwählen und einzustellen, denn eines ist sicher: „Gehalt allein erzeugt keine Kompetenzen.“

 

 

.... für Sie gelesen.......

Wie kompetent geht Ihr Kundenkontaktpersonal mit erfolgskritischen Situationen um?

Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig Kompetenz es im Umgang mit Kundenbeschwerden in der Praxis gibt - egal, ob es um frische Bodenseefische oder um den Kauf eines Goldbarrens bei einer Bank geht, um auf zwei Beispiele aus meiner jüngsten Einkaufspraxis zu kommen. Man ist schlichtweg unfähig, in einer Beschwerde die Chance zur Stärkung der Kundenbindung zu sehen. Und man will nicht erkennen, daß Klienten eine hervorragende Lern- und Motivationsquelle sein können - das letztere wurde eben in einem sehr guten HBR-Aufsatz beschrieben (GRANT 2011,S. 97 ff.).

Saiblingtartar von fangfrischen Bodenseefischen schmeckt anders als von Filets, die bereits einige Tage im Laden auf Eis hinter sich haben. Wenn ein guter Kunde die enttäuschende Ware moniert, dürfte der Chef in dieser Situation seine Position nicht einfach rechtfertigen, sondern sollte sich etwas Kreatives einfallen lassen. Bei meinem Fischhändler am See handelt es sich um ein größeres Geschäft, bei dem man erwarten kann, daß sich der Chef schon einmal mit Kundenbeziehungen beschäftigt hat.

Bei dem telefonischen Kauf eines Goldbarrens bem Kundenberater meiner Schweizer Bank stellt sich bei der Abrechnung heraus, daß der Preis, den ich mir während des Telefonats notierte und ihm gegenüber auch wiederholte, fast 200 Franken von dem Preis in der Abrechnung abwich. Nachdem ich den Kundenberater darauf ansprach und dieser befremdlich reagierte, wollte ich die Aufzeichnung des Gesprächs hören, das - so meine Erwartung - bei allen telefonisch vereinbarten Wertpapiergeschäften in einer Bank mitgeschnitten (und natürlich später gelöscht) wird. Die Bank übt diese Praxis aber nicht aus. Der Berater bestand darauf, daß der abgerechnete Preis des Barrens an diesem Tag dem Tagespreis im Chart entspricht. Mein Einwand, daß ich mir einen anderen Preis notiert hatte, ich diesen Preis auch wiederholt hatte und es meine Initiative war, das Telefonprotokoll abzuhören, ging ins Leere. Die Reaktion des Kundenberaters verärgerte mich in hohem Maße und veranlasste mich, einen Termin mit seinem Vorgesetzten zu vereinbaren.

Quelle: MAO 33. JG, Heft 3/11

 

Branchenspezifische Seminare

Seminare für die Motorradbranche

21,5 mehr Ertrag durch professionellen Verkauf in der Motorradwelt

Unsere Erfahrungen zeigen, dass Mitarbeiter im Verkauf in der Motorradbranche über sehr hohe Produktkenntnisse verfügen. Was meistens auf der Strecke bleibt, ist das Feeling im Verkaufsgespräch mit und für den Kunden.

Eine „positive Kontaktfähigkeit“ im Kundenkontakt wird immer wichtiger.

Wir werden Sie weiter voran bringen und Ihnen helfen, Ihre Kunden so stark für sich zu begeistern, um damit immer auf der Überholspur vor Ihren Mitbewerbern zu sein.

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Workshop: Erfolgreich verkaufen

Workshop mit Trainerin Ortrud Tornow

Der wichtigste Aktivposten jeder Unternehmensbilanz ist der Kunde, der "heute und morgen" bereit ist, die Leistungen Ihrer Firma in Anspruch zu nehmen!

Zu einem Workshop zum Thema "Erfolgreich verkaufen" lud der Gewerbeverein Großenlüder seine Mitglieder ein. In diesem Seminar wurden die Teilnehmer/innen sensibilisiert für ihr persönliches Verkaufsverhalten. Sie lernten ihr eigenes Verkaufsprofil kennen und gewannen dadurch Stärke und Professionalität auf unterschiedlichen Ebenen ihrer Verkaufsplattform. Ortrud Tornow machte bewusst, dass Großkunden, mittleres Management und kleinere Unternehmen ihre ganz spezifischen Anforderungsprofile haben. Wie effektiv und stabil die Verkaufsplattform ihrer Vertriebsmannschaft ist, erfuhren die Teilnehmenden in diesem Workshop.

Erlebnisorientierter Workshop: Interkulturelle Kommunikation

Workshop mit Trainerin Ortrud Tornow anlässlich der Frauenwoche 2011

Interkulturelle Kommunikation mit Ortrud Tornow: Aktiv erkennen, dass Kommunikation viele Facetten beinhalte und jeder Mensch eine andere Wahrnehmung entwickelt.

Fulda. „Das wirklich Wichtige im Leben ist ganz einfach, man muss es nur tun!" Getreu diesem Motto referierte Trainerin und Coach Ortrud Tornow anlässlich der Frauenwoche 2011 im Marmorsaal des Stadtschlosses Fulda. Der Vortrag, der unter dem Tenor „Interkulturelle Kommunikation“ stand, befasste sich mit dem Umgang mit anderen Kulturen, unterschiedlichen Gepflogenheiten und Regeln. Dass dabei allerhand Missverständnisse entstehen können, ganz gleich, ob es sich um die Kultur einer Volksgruppe oder aber um die Firmen- und Abteilungskultur handelt, stellte Hauptthema des erlebnisorientierten Workshops dar.

Die Fuldaer Trainerin, die sich auf Unternehmens- und Persönlichkeitsentwicklung spezialisiert hat, führte im Workshop unter anderem aus, das jeder Mensch eine Art Kulturbrille trägt, durch die die Welt, die Mitmenschen und die Kommunikation gesehen und bewertet werden. Durch diese gefilterte Beobachtung der Umwelt nehme jeder Mensch bestimmte Zeichen des Anderen wahr und versuche diese Zeichen mit den eigenen Codes und kulturellen Werten zu interpretieren. Wenn die Codes der Gesprächspartner nicht übereinstimmen, dann kann es zu Missverständnissen, falschen Interpretationen, Verwirrung, ja, sogar zu Trauer, Ärger, Wut und im schlechtesten Fall zu einem Konflikt kommen. Wie sich diese Konflikte verhindern lassen, stellte die Expertin im Einzelnen auch durch verschiedene praktische Erfahrungssituationen heraus, bei denen die 30 Teilnehmerinnen erkennen konnten, wie schnell Missverständnisse entstehen und sogar Vorurteile aufgebaut werden können. Als Fazit wurde als Dreh- und Angelpunkt die Erkenntnis aus diesem Nachmittag mitgenommen, dass insbesondere Toleranz und Verständnis zu einem ausgeglichener Miteinander, Kulturgrenzen übergreifend, führen kann. Besonders wichtig ist ein Abgleich vorhandener Regeln bzw. ein Absprechen zukünftiger gemeinsamer Vorgehensweisen.

 

" Zum "Kreativen Feiern" lud Ortrud Tornow ihr Office-Team ein "

 

Weshalb die Crew Kochrezepte mitbringen sollte, ahnten sie beim Blick aufs Buffet: Neben kulinarischen Köstlichkeiten
standen auch Farbtöpfe und Pinsel bereit, um die Kochrezepte unter Anleitung vo nMalerin Verena Kühnlein künstlerisch als Rezeptgemälde® zu gestalten.

 

Die Ergebnisse begeisterten:

 

 

"Werte, Kommunikation, Benehmen"

 

IHK-Seminarreihe für Azubis: Damit der Übergang in die raue Arbeitswelt gelingt

 

 

Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die tragende Säule und das Aushängeschild eines Unternehmens", erläutert Armin Gerbeth, Leiter Bildung bei der Industrie und Handelskammer Fulda. Damit beim Firmennachwuchs von Anfang an die Weichen für Kundenorientierung richtig gestellt werden und der Übergang vom „Schonraum Schule" in die häufig sehr viel rauere Arbeitswelt gut gelingt, hat die IHK Fulda vor fünf Jahren eine eigene Seminarreihe für Auszubildende aufgelegt. Im. Mittelpunkt stehen Werte, Kommunikation und Benehmen.

 

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Hilfe für Kinder in Ghana

 

Fulda (MK). 1100 Euro für eine Kinderklinik in Ghana hat Ortrud Tornow vom gleichnamigen Trainingsinstitut an Erhard Rübsam vom Unternehmen Rübsam Fachkräfte übergeben (Bild). Seit vielen Jahren unterstützt Rübsam das MIssionskrankenhaus St. Dominic´s in Ghana. Mit der Spende sollen die sanitären Einrichtungen der Krankenstation renoviert werden.

 

 

März 2011

 

Für Sie gelesen:
Future Company: 5 Regeln, wie Sie in Ihrem Unternehmen jetzt die Weichen in Richtung Zukunft stellen

 

Die Krise neigt sich langsam ihrem Ende entgegen. Doch statt nun wieder zum "Business as usual"-Zustand der Industrie-Ökonomie zurückzukehren, sollten Unternehmen besser den Weg in Richtung Zukunft einschlagen. Hier die 5 wichtigsten Regeln, die Sie beherzigen sollten, wenn Sie den Wandel in die Ökonomie von morgen schaffen wollen:

 

REGEL5
Die Innovationskultur von morgen: eub visionäres und wagemutiges Bild von der Zukunft

Unsicherheit und Unplanbarkeit sind die neuen Grundkonstanten in der Ökonomie von morgen. Innovationen lassen sich nicht mehr mit starren 5-Jahres-Vorgaben vorausplanen. Unternehmen müssen lernen, mit diesem Zustand umzugehen, anstatt sich nach einem "normalen" Zustand zurückzusehnen, in dem Kunden noch kauften, was ihnen vorgesetzt wurde. 46% der Innovationen kommen von Kunden und Zulieferern eines Unternehmens, 29% von Mitarbeitern und nur 9% von Experten aus der eigenen F&E Abteilung (Quelle: Economist Intelligence Unit, 2009). Versprühen Sie eine offenere Innovationskultur, hören Sie nicht nur auf die markentreuen Fans, sondern auch auf die Kritiker. Auch externe "Störer" können helfen, ungenutzte Business-Chancen aufzuzeigen.

 

Quelle: Zukunftsletter 11/10

 


Salzburger Regionalmagazin, Ausgabe vom Sonntag, 06. Februar 2011

"Immer mehr Frauen übernehmen die Führung"

Die "Ressource Frau" ist nach wie vor zu wenig sichtbar. Doch seit Jahren gibt es in Salzburg eine Reihe Vorkämpferinnen, die sich erfolgreich in Wirtschaft und Politik durchsetzen.

 

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Vortragsveranstaltung im Rahmen der Frauenwoche 2011 am 12. März 2011 in Fulda

 

 

Thema: Interkulturelle Kommunikation

 

Das wirklich Wichtige im Leben ist ganz einfach, man muss es nur tun!

Zwischen uns und anderen gibt es keine verlässlichere Brücke als die Sprache.
Die für die eine Partnerin ‚normale‘ Rede- und Verhaltenspraxis stößt bei anderen auf Unver-ständnis oder tiefes Misstrauen, wenn Spielregeln ihrer Kultur verletzt werden. Explizite und implizite Regeln sind Ausdruck einer jeden Kultur. Ob es sich dabei um die Kultur einer Volks-gruppe oder aber um Firmen- oder Abteilungskultur handelt – wie auch immer: Regeln bestimmen das Zusammenleben. Der Umgang mit fremden Regeln ist Hauptthema des erlebnisorientierten Workshops.

 

Ausbildung Train-the-Trainer for Performance Consulting and Coaching

 

Der Performance Consutant bruacht den "ganzheitlichen Blick"!

"Der consultant erarbeitet die richtigen Antworten!" - "Der Coach stellt die richtigen Fragen!" -
"Der Trainer übt das richtige Verhalten ein!"

Weitere Informationen im Anhang...

 

Februar 2011

Für Sie gelesen:
Future Company: 5 Regeln, wie Sie in Ihrem Unternehmen jetzt die Weichen in Richtung Zukunft stellen

 

Die Krise neigt sich langsam ihrem Ende entgegen. Doch statt nun wieder zum "Business as usual"-Zustand der Industrie-Ökonomie zurückzukehren, sollten Unternehmen besser den Weg in Richtung Zukunft einschlagen. Hier die 5 wichtigsten Regeln, die Sie beherzigen sollten, wenn Sie den Wandel in die Ökonomie von morgen schaffen wollen:

 

REGEL4
Die Wissensformel, die Unternehmen klüger macht: Kollaboration, Kreativität und Kommunikation

Wissen und Kreativität sind die Schlüsselqualifikationen in der Ökonomie von morgen. Doch jedes Unternehmen kann nur so intelligent sein, wie es seine Mitarbeiter sein dürfen. Die zunehmende Computerisierung und Digitalisierung von Wissen wird von den Unternehmen zwar derzeit durch Investitionen in E-Learning-Tools vorangetrieben (nach Angaben von BITKOM vermitteln etwa 55% der deutschen Großunternehmen Wissen durch E-Learning). Doch nur eine Unternehmenskultur, die sowohl unabhängige Vernetzungen als auch bedingungsloses Empowerment fordert und fördert, kann aus dieser Wissensoffensive tatsächlich eine Wissensrevolution werden lassen..

 

Regel 5 lesen Sie hier im März 2011

 

Quelle: Zukunftsletter 11/10

 

Januar 2011

Für Sie gelesen:
Future Company: 5 Regeln, wie Sie in Ihrem Unternehmen jetzt die Weichen in Richtung Zukunft stellen

 

Die Krise neigt sich langsam ihrem Ende entgegen. Doch statt nun wieder zum "Business as usual"-Zustand der Industrie-Ökonomie zurückzukehren, sollten Unternehmen besser den Weg in Richtung Zukunft einschlagen. Hier die 5 wichtigsten Regeln, die Sie beherzigen sollten, wenn Sie den Wandel in die Ökonomie von morgen schaffen wollen:

 

REGEL3
Selbstbestimmung, Sinn und Freiheit: der Beginn einer neuen Anreiz-Kultur

Die Boni-Kultur ist ein Relikt aus dem Zeitalter der Industrie-Ökonomie. Im Unternehmen der Zukunft sind andere Anreiz-Systeme gefragt. Unzählige Studien haben bis heute herausgefunden, dass es eine direkte Verknüpfung zwischen Freiheitsgrad und Wohlbefinden gibt: Mehr Autonomie führt automatisch zu einer Steigerung des Selbstwertgefühls der Mitarbeiter, die umso zufriedener sind, je eigenverantwortlicher sie handeln können. Daoch dafür brauchen sie ein kreatives Umfeld, individuellen Gestaltungsspielraum und neue, nichtmonetäre Anreize.

 

Regel 4 lesen Sie hier im Februar 2011

 

Quelle: Zukunftsletter 11/10

 

" Es sind die Ideen, die den Unterschied machen, und die Leidenschaft, mit der sie umgesetzt werden"

Wir wünschen Ihnen für das neue Jahr 2011 viel Energie, gute Ideen, Ausdauer, positive Begegnungen und glückliche Momente.

 

Ihr OT Partner Team

 

PS: Wir haben unsere Berater- und Trainerausbildung weiterentwickelt zum Master of Performance IMprovement (MPI).

      Die verschiedenen Module sind jetzt auch einzeln buchbar!

 

 

Dezember 2010

 

Für Sie gelesen:
Future Company: 5 Regeln, wie Sie in Ihrem Unternehmen jetzt die Weichen in Richtung Zukunft stellen

 

Die Krise neigt sich langsam ihrem Ende entgegen. Doch statt nun wieder zum "Business as usual"-Zustand der Industrie-Ökonomie zurückzukehren, sollten Unternehmen besser den Weg in Richtung Zukunft einschlagen. Hier die 5 wichtigsten Regeln, die Sie beherzigen sollten, wenn Sie den Wandel in die Ökonomie von morgen schaffen wollen:

 

REGEL2
Gesucht für das Unternehmen Zukunft: einen nachhaltige Mitarbeiter-Strategie

Untersuchungen belegen immer wieder: Der Wunsch nach Unabhängigkeit (58%), Eigeninitiative und Selbstverwirklichung (42%) sowie die flexible Gestaltung des Privat- und Berufslebens (35%) sin die stärksten Antriebe, die zu einer Unternehmensgründung bewegen (Quelle: LMU Entrepreneurship Centers). Talentierte und kreative Mitarbeiter können künftig also nicht mehr durch Arbeitsplatzsicherheit oder finanzielle Anreize an das Unternehmen gebunden werden. Vor allem individuelle, auf die jeweiligen Leidenschaften und Lebensstile abgestimmte Karriereoptionen sind wirksamer.

 

Regel 3 lesen Sie hier imJanuar 2011

 

Quelle: Zukunftsletter 11/10

 

November 2010

 

Bericht vom Leadership-Kongress 2010

 

Die Zukunft (Er)finden. Unter diesem Motto fand am 12. November 2010 im Radisson SAS Hotel in Frankfurt am Main der zweite Leadership-Kongress statt.

Das Kernthema des Kongresses waren „Neue Herausforderungen – Neue Wege – Neue Kompetenzen. Doch welche neuen Wege gibt es? Und welche Kompetenzen werden in Zukunft besonders gebraucht? Renommierte Experten und Berater aus Wirtschaft und Weiterbildung gaben in Vorträgen und Foren Antworten auf diese Fragen.

Unter anderem überzeugten Ortrud Tornow und Wolfgang Widder von der dta international den Teilnehmern in ihrem Experten-Forum warum Leadership mit Klarheit und Konsequenz Unternehmen langfristig vorwärts bringt. In ihrem Vortrag „Hochleistung ist kein Zufall – mehr Erfolg durch Nachhaltigkeit“ stellten sie neben den 7 Prinzipien für dauerhaften Unternehmenserfolg drei praxisbewährte Tools zur Implementierung einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung vor. Im Anschluss an den Vortrag und in den Pausen nutzen Kunden und Zuhörer des Vortrags die Gelegenheit zu einem intensiven Austausch mit den beiden Referenten.

Einige Eindrücke sehen Sie hier.....

 

 

November 2010

 

Für Sie gelesen:
Future Company: 5 Regeln, wie Sie in Ihrem Unternehmen jetzt die Weichen in Richtung Zukunft stellen

 

Die Krise neigt sich langsam ihrem Ende entgegen. Doch statt nun wieder zum "Business as usual"-Zustand der Industrie-Ökonomie zurückzukehren, sollten Unternehmen besser den Weg in Richtung Zukunft einschlagen. Hier die 5 wichtigsten Regeln, die Sie beherzigen sollten, wenn Sie den Wandel in die Ökonomie von morgen schaffen wollen:

 

REGEL1
Die New Workforce verlangt vor allem zweierlei: neue Machtverhältnisse und eine kollaborative Führungskultur

Wandel beginnt mit Worten. Und die richtige Führungs- und Kommunikationskultur entscheidet über die Zukunft Ihres Unternehmens. Wenn immer nur der Chef spricht (und Recht haben darf), steht er bald allein da - weil ihm keiner mehr zuhören wird. Die New Workforce will kooperieren und gehört werden, denn sie will mit ihrem Job Veränderungsimpulse mit möglichst globaler Wirkung geben. Vertrauen, Nähe und Leidenschaft sorgen in der Ökonomie von morgen für den Erfolg - und nicht mehr wie in der Old Economy die Ausübung von Macht, Kontrolle und Herrschaft.

 

Regel 2 lesen Sie hier im Dezember 2010

 

Quelle: Zukunftsletter 11/10

 

 

 

Ein Jahrzehnt im Trainingsinstitut von Ortrud Tornow

 

Gratulation zum 10-Jährigen Firmenjubiläum an Renate Mattern

 

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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen BA-Studenten/ in

 

als Assistent Coach im Bereich Unternehmens-/ Personalentwicklung und Kommunikation.


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Gratulation

 

Großen Dank für zehnjährige Unternehmenszugehörigkeit bei Ortrud Tornow & Partner sprach jetzt Ortrud Tornow (rechts) ihrer Mitarbeiterin Renate Mattern aus.


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Leadership-Kongress 2010
am 12.  November 2010 in Frankfurt

 

Wir laden Sie zu einem einzigartigen Wissenskongress am 12. November 2010 in das Radisson SAS nach Frankfurt am Main ein. Erleben Sie die renommierten Experten des Q-Pool 100, der offiziellen Qualitätsgemeinsachaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater e. V., persönlich und hautnah. Nutzen Sie inspirierende Experten-Foren und praxisbezogene Fachvorträge für Ihren Kompetenzvorsprung.

Anmeldungen über unser Büro. Preis pro Person 249,00 Euro

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August 2010

 

Workshop: Gestern Kollege - heute Vorgesetzter

 

Aufsteiger haben es nicht leicht: Die früheren Kollegen reagieren oft mit Neid und Ablehnung, und auch vor den eigenen Vorgesetzten muss der frischgebackene Chef seine Führungsqualitäten noch beweisen. Dieser praxisnahe Workshop verrät, mit welchen Fallstricken Sie bei einer Karriere im eigenen Haus rechnen müssen, wie sie schwierige Situationen meistern und sich in der neuen Rolle souverän behaupten.

Temin: 16. August 2010

Seminarort: Ortrud Tornow & Partner

 

 

 

 

Juni 2010

 

Kompetenztag und 30 Jahre dta - Geburtstag

 

  

 

 Zum ersten Kompetenztag in diesem Jahr hatte das Tean der Deutschen Trainer- und

  Führungskräfte-Akademie (dta) International kürzlich unter dem Fokus "Ausbildung zum

  Performance Consultant / Coach - Persönliche Kompetenzen nachhaltig schärfen" eingeladen.

  Erfreulicher Anlass am Rande bildete das 30-jährige Jubiläum der Akademie, das zum Abschluss

 des informativen Nachmittags im Fuldaer BusinessClub mit einem kleinen Umtrunk gefeiert wurde.

Vertreten von der dta-international waren Gründerin Dr. Angelika Hamann, Geschäftsführer Wolfgang Widder und Ortrud E. Tornow (geschäftsführende Gesellschafterin der dta international), die eingangs den Nutzen einer umfangreichen Berater- und Trainerausbildung für Führungskräfte, Unternehmer und Mitarbeiter des Personalbereiches beschrieb.

 

Einige Eindrücke sehen Sie hier.....

 

 

Juni 2010

  

"Kompetenztag 24. Juni 2010 "

 

Ausbildung zum Performance Consultant / Coach - Persönliche Kompetenzen nachhaltig schärfen

 

Bildung und Wissen sind Schlüsselressourcen in der Arbeitswelt von heute – und morgen.

 

Daher möchten wir Ihnen Auszüge aus unserer Trainer- und Beraterausbildung anlässlich unserer Veranstaltungsreihe zum Thema Kompetenzen am Donnerstag, 24. Juni 2010, in den Räumlichkeiten des Business-Clubs vorstellen. Sie erhalten von uns Einblicke in die Inhalte der „Train-the-trainer-Ausbildung“ und darüber hinaus möchten wir Ihnen Anregungen geben, wie Sie persönlich und Ihr Unternehmen dabei profitieren können.

 

Gleichzeitig feiern wir den 30-jährigen Geburtstag dieser erfolgreichen Ausbildung. Freuen Sie sich mit uns auf einen Tag der Impulse und Anregungen, gerne möchten wir gemeinsam mit Ihnen Ideen entwickeln, über die vielfältigen Möglichkeiten der Trainer- und Beraterausbildung neue Zielgruppen und neue Märkte zu erschließen.

 

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Mai 2010

"Grenzen überschreiten "

 

Ortrud Tornow exportiert Know-how

 

Know-how, Fachwissen und Mitarbeitermotivation im Unternehmen zu vermitteln, ist vor allem für das internationale Geschäft wichtig.

 

Das Trainingsunternehmen Tornow & Partner mit Sitz in Fulda und Salzburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, vor allem österreichische Firmen darin zu unterstützen, diese Faktoren in den Arbeitsalltag zu integrieren. Der Vorteil einer deutschen Unternehmerin in Salz-burg: Ortrud Tornow kann „länder-übergreifend" beraten und kultur-übergreifend analysieren.

 

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April 2010

 

"dta international und iMOVE Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe 2010 "

 

Zur diesjährigen Hannover Messe vom 19. bis 23. April 2010 kamen circa 150.000 Besucher zu rund 4800 Ausstellern aus insgesamt 64 Ländern. Neun Leitmessen (u.a. Energy, Power Plant Technology, MobiliTec) boten Gelegenheit die weltweit neuesten Technologien kennenzulernen und nachhaltige Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

 

Die gute Stimmung war auch auf dem iMOVE-Gemeinschaftsstand C32 in Halle 27 zu spüren: Die sechs iMOVE-Mitaussteller Carl Duisberg Centren, EnEd GmbH, dta international Co. Ltd., Lufthansa Technical Training GmbH, Serco GmbH sowie TÜV SÜD GmbH ergriffen die Gelegenheit und führten nicht nur interessante Gespräche am Stand, sondern gingen auch aktiv auf andere Aussteller zu, um Kontakte zu knüpfen und ihre Dienstleistung anzubieten.

Einige Mitaussteller sprachen von zukünftigen gemeinsamen Projekten, um noch schlagkräftiger im internationalen Markt aufzutreten:

„Die perfekte Vorbereitung und Organisation von iMOVE hat es speziell uns als KMUs ermöglicht, überhaupt auf so einer großen Messe dabei zu sein und untereinander ein Kooperationsklima zu entwickeln, das jederzeit am Messestand spürbar war und somit zu einem 'echten' Gemeinschaftsstand geführt hat.“ dta international Co.Ltd.

 

Zum Abschluss der Hannover Messe am Freitag, den 23.4. präsentierte iMOVE seine sechs Mitaussteller in dem Forum „Skills Development by Training – Made in Germany“: Die Weiterbildungsunternehmen stellten ihr Unternehmen vor und gaben einen Einblick in erfolgreich abgeschlossene internationale Projekte. Im Anschluss an ihre Präsentation beantworteten sie Fragen aus dem Publikum.

 

 

April 2010

 

"Persönlichkeit - Der Erfolgsfaktor Nr. 1"

 

Unter den Top 100 der deutschen Trainer-Elite: Durch ihre exklusive Traningsmethodik, die erfrischende und gleichermaßen fundierte Vorgehensweise ist Ortrud Tornow in den bundesweit und im deutschsprachigen Ausland anerkannten Pool Speakers Excellent aufgenommen worden und überzeugt mit den unterschiedlichsten Vorträgen und Workshops.

 

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März 2010

 

...der Erfolg gibt uns Recht und sein Geheimnis ist die Beständigkeit...

 

 

   Eichenzell.

   Anlässlich der Neugründung von eska SCHNEIDER LAGERSYSTEME hielt Ortrud E. Tornow
   eine Rede zum Thema: eska "reloaded"

 

   Veränderungen bedeuten auch immer Angst vor dem Neuen. Nach dem Motto:Angst macht Angst

   und Mut macht Mut ist es eska gelungen ein gekonntes Change-Management im Mittelstand

  zu platzieren. Der Führungs-Mannschaft hat es immer verstanden ihre Mitarbeiter
                                                   zu führen und ihnen Mut zu machen.

 

 

März 2010

 

Persönlichkeitsstruktur und Konsequenzen für den Personaleinsatz

 

 Anders ist = anders


Stärken erkennen und nutzen
             miteinander
                               voneinander
                                                  füreinander

Unterschiedliche Charaktere im Team richtig einsetzen, statt sich das Leben schwer zu machen.

 

Vortragsveranstaltung im Rahmen der Frauenwoche 2010 in Fulda.

 

Termin: 06. März 2010, 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr

 

 

Januar 2010

 

Zielgerichtete Mitarbeiterführung

 

 

   Fulda. Nach dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis" arbeitet künftig die Richard-Müller-Schule mit

  dem Institut Ortrud Tornow & Partner zusammen. Dreh- und Angelpunkt der Zusammen-arbeit ist der

  Wunsch von Direktorin Claudia Hümmler-Hille und ihrem Team, weitere Schlüsselqualifikationen zu

  zielgerichteter, wirksamer Mitar-beiterführung zu erwerben und gleichzeitig die Gestaltung von

  sozialen Prozessen zu fördern. Hümmler-Hille: „Die Pädagogen sind diejenigen, die die Philosophie und

  das Image nach innen und außen tragen." Was macht uns noch erfolgreicher und das tägliche

  Arbeiten leichter, ist dabei eine wichtige Frage. Eine erste intensive Begleitung werden ab 2010 die Fremdsprachensekretärinnen erfahren.

Federführend wird Ortrud Tornow die einzelnen Module begleiten. Themen sind unter anderem Persönlichkeitsprofile und ihre Auswirkungen in der beruflichen Praxis, Zeit und Selbstorganisation, wirkungsvolle Kommunikation und PR in eigener Sache. An einem Workshop unter anderem zur Thematik „Gestern Kollege - heute Vorgesetzter" nahmen bereits die Betriebswirte teil, die sich in Teilzeit über drei Jahre hinweg an der Richard-Müller-Schule qualifiziert haben.

 

 

November 2009

 

Exklusiven  Einstand in der King Kamehameha Suite gefeiert

 





Ortrud E. Tornow jetzt geschäftsführende Gesellschafterin der dta international

 

Frankfurt/Fulda. Zum 1. Leadership-Kongress des Q Pool 100, ein Zusammenschluss der 100 führenden Trainer Deutschlands, hatten sich kürzlich zahlreiche Trainingsexperten aus dem gesamten Bundesgebiet in Frankfurt getroffen, um unter anderem Themen wie Leadership-Development, Mitarbeiter-führung, Unternehmenskultur oder auch Changemanagement zu diskutieren. Mit von der Partie war das Team der dta international als Beratungs- und Trainingsunternehmen mit Wolfgang Widder (München) an der Spitze sowie  Dr. Angelika Hamann (Hamburg), Dr. Albrecht Ebertzeder (Bangkok) und Ortrud E. Tornow (Rhein-Main/Fulda).

 

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Dezember 2009

 

Innofations- und Zukunftsseminar für medizinische Fachberufe

 

Das Innovations-und Zukunftsseminar hat das Motto : Motivation und Organisation im Gesundheitswesen

 

Diese Vortragsveranstaltung, unter anderem mit Ortrud E. Tornow als Referentin, fokussiert konsequent auf die positiven Seiten unsere täglichen Aufgaben im Beruf und Familie.

- Was motiviert uns Herausfordungen anzunehmen?

- Wie können wir Organisationen motivieren uns zu motivieren ?

-  Was hat Motivation mit Führung zu tun ?

 - Lassen Sie sich motivieren?!

Termin: 12. Dezember 2009

 

 

November 2009

Vortragsveranstaltung im " Club der Frau in der Wirtschaft " in Salzburg
zum Thema: "Selbstbestimmte Zukunft "
Mit Ausdauer und Mut zu mehr unternehmerischem und persönlichen Erfolg

Krisen kommen immer überraschend, die jeden von uns auf unterschiedliche Weise beeinflussen. Die einen reagieren mit Aktionismus, andere wiederum fallen in einen Zustand akuter Schockstarre. Gleich ist beiden, dass kein bewusstes, klares Ziel verfolgt wird – weil das Ziel oder wenigstens die Richtung dahin unklar und diffus ist.

„Zukunft kann aktiv gestaltet werden!“, ist Ortrud Tornow überzeugt. Die erfahrene Unternehmensberaterin, die nun neben ihrem Firmensitz in Fulda auch eine zweite Geschäftsadresse in Salzburg ihr Eigen nennt, weiß wovon sie spricht.

Sie erlebt in ihrer täglichen Praxis immer wieder, dass Menschen verpasste Chancen bedauern, quer durch alle Positionen und Berufe. „Die Zukunft kann man zwar nicht voraussehen“, weiß Frau Tornow, „aber man kann sehr wohl etwas dafür tun, dass sie so kommt, wie man sie haben möchte!“.

In ihrem erfrischenden Vortrag erklärt sie, wie man Mut für Neues gewinnt, neue Fähigkeiten für die wachsende Dynamik und höhere Komplexität unserer Zeit entwickelt und was Flexibilität wirklich bedeutet. Sie teilt uns mit, welche Eigenschaften Sieger und Verlierer haben, was wir von den Dodos lernen können und warum „gekochte Frösche“ nicht springen können.

Termin: 17. November 2009

 

November 2009

Einladung 1. Leadership-Kongress / Q-Poo 100 in Frankfurt

„Neue Herausforderungen – neue Wege – neue Kompetenzen“ unter diesem Motto lud Ortrud E. Tornow zum 1. Leadership-Kongress am 13. November 2009 im Radisson SAS ein. Seit Juli dieses Jahres gehört Ortrud E. Tornow als geschäftsführende Gesellschafterin der dta international an und nahm dies zum Anlass, ausgewählte Gäste einzuladen. Ebensowar das Team von dta international dort mit einem Stand und mit dem Workshop eines der Geschäftsführer vertreten.  

Nach der Begrüßung wurden in der Rothschild Lounge drei der Teilnehmer der Trainerausbildung 2008/2009 für ihre vorbildlichen Trainingskonzepte auszeichnen und die prämierten Konzepte kurz vorstellen.

Die Gäste nutzten inspirierende Workshops und praxisbezogene Fachvorträge von renomierten Experten des Q-Poo 100 - der offiziellen Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater zu Ihrem Kompetenzvorsprung.

Mit dieser Veranstaltung und rund 20 ausgewählten Gästen stellte Ortrud E. Tornow das Team von dta international vor, die im Austausch mit Gästen und Kunden die dta-Philosophien näher brachten.

Termin: 13. November 2009

 

September 2009

"Vortragsveranstaltung im Rahmen des 9. Kalbacher Treffens"

Was die Zukunft uns bringen mag, ist unter Nebeln verborgen.
Da meinen wir, in die Täler zu sehen und schon verdeckt wieder ein Schleier die Sicht.
Lasst uns den Überblick bewahren auf´s Ganze,
voller Erwartung,
aber ohne Lasten der Vergangen in die Zukunft gehen
und mit Zuversicht die Schönheiten des Daseins entdecken
und die schwierigen Zeiten mit Mut überwinden und daraus lernen!

Zum Thema: "Die Zukunft ist uns" - wir haben viel mehr Möglichkeiten als Mut, diese zu Nutzen,findet am
17. September um 19.00 Uhr im Bürgerhaus Niederkalbach eine Vortragsveranstaltung statt. Moderatorin ist Ortrud E. Tornow von Traininigsinstitut Ortrud Tornow & Partner in Fulda.

 

 

Juli 2009

“Neue Partnerin der dta international"

Am 27. Juli 2009 trat Frau Ortrud E. Tornow als neue Senior Partnerin in unser Team ein.
Wir freuen uns sehr über die Verstärkung unseres Teams und heißen sie herzlich bei uns willkommen!

Frau Tornow ist seit 1992 Geschäftsführerin von Ortud Tornow und Partner in Fulda und auf die Bereiche Führungskräfteentwicklung und Coaching spezialisiert. Für die dta international übernimmt Frau Tornow zukünftig die Leitung der Region Rhein-Main mit Büro in Fulda.   


Juni 2009

“Perspektiva” - eine Chance für die Jugendlichen!

Sonderschulabgänger und schwache Hauptschüler finden heute immer seltener einen Arbeitsplatz. Die komplexen Anforderungen der Arbeitswelt sind oft ausgrenzend und können zu unüberwindbaren Hürden werden. Die Chancen, auf Dauer Arbeit zu finden und so eine eigene Lebensperspektive zu entwickeln, schwinden. Vor diesem Hintergrund schließen sich 1999 in Fulda Unternehmer, Bürger sowie zwei soziale Einrichtungen zur Perspektiva GmbH zusammen. Mit dem Ziel, Brücken zwischen Unternehmen und Jugendlichen zu bauen. Zu den Perspektive-Gesellschaftern zählt auch Tornow & Partner.   

http://www.perspektiva-fulda.de

 

Mai 2009

Was man heute in der Schule nicht lernt, aber morgen im Berufsleben braucht.





Die IHK Fulda hat gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Fulda, dem Amt für Arbeit und Soziales, dem Landkreis Fulda, der Stadt Fulda, der Kreishandwerkschaft Fulda und dem Staatlichen Schulamt Fulda  eine "Aktionswoche Ausbildung" in Osthessen durchgeführt. Vom 25. bis 29. Mai 2009 war das Ziel der Initiative, den teilnehmenden Unternehmen die Plattform einer dezentralen Ausbildungsmesse zu bieten, um deren Ausbildungsengagement einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die ÜWAG Fulda beteiligte sich in der Form, dass sie  in ihrem Kundenzentrum  in dieser Woche das Thema "Ausbildung bei der ÜWAG" in den Vordergrund stellte. Das Kundenzentrum war mit Exponaten aus den Ausbildungswerkstätten bestückt. Sie stellten Ausbildungsberufe dar und gaben an drei Aktionstagen auch anderen die Möglichkeit sich zu präsentieren.

Frau Ortrud Tornow von Ortrud Tornow & Partner in Fulda, Unternehmens- und Mitarbeiterentwicklung, griff das Thema  "Power für die Jugend" auf . An den Aktionstagen leitete sie mehrere Veranstaltungen und Workshops mit dem Motto "Erfolgreicher Start in die Arbeitswelt" und "Profil und Stil im Beruf". Anhand eines Persönlichkeitsmodells lernten die Teilnehmenden sich und andere im Team besser einzuschätzen.

Ziel war es, den Jugendlichen in den Workshops aufzuzeigen, dass eine korrekte Unterscheidung zwischen wichtig und unwichtig eine Weichenstellung für den Erfolg ist. Diese Fähigkeit ist besonders wichtig wenn es darum geht, konkrete erste Schritte in die Zukunft zu gehen. Beim Übergang von Schule, Studium ins aktive Berufleben treffen oft schonungslos Theorie und Praxis aufeinander. Schulen und Universitäten sind oftmals nicht in der Lage, junge Menschen praxisbezogen für den heutigen Arbeitsmarkt vorzubereiten.
 
Die Arbeitswelt von heute erfordert, bedingt durch eine hohe, rasche permanente Veränderung der Marktstrukturen, vom Mitarbeitern bedeutend höhere Flexibilität, Anpassungs- und Gestaltungsfähigkeit. Persönliche, methodische, soziale und emotionale Kompetenzen sind gefragter denn je.
 
Wer heute erfolgreich sein will muss anders und besser sein als die anderen. Was heißt das für den jungen Menschen, der z. B. als Flugkapitän, Journalist,  Arzt/Ärztin, im Handwerk, im Handel usw. weiter seine berufliche Laufbahn einschlagen will? Die Teilnehmer befassten sich sehr intensiv mit ihren ganz persönlichen Wünschen und Zielen und arbeiteten engagiert an der persönlichen Performance.

 

April 2009

Erfolgreich trotz "Krise" im Einzelhandel

Was es heißt den Zeitgeist aufzugreifen, unkonventionell zu experimentieren und Risiken einzugehen hat das Fuldaer Einzelhandelsgeschäft Lieblings aufgezeigt und den Handelsinnovationspreis erhalten.

Grund genug für die "Deutsche Welle" darüber zu berichten.
Ortrud Tornow wurde gebeten zu diesem Thema Stellung zu nehmen.