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Ortrud Tornow & Partner
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dta international

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Ortrud Tornow
Leiterin Geschäftsstelle
Rhein-Main-Gebiet
Büro Fulda
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Aktuelle Termine

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Seminarübersicht 2012

Branchenspezifische Seminare

branchenspezifische seminare

Wenn Kliniken effektiver werden wollen, sind die Mitarbeiter der Schlüssel.Sie sind diejenigen, die Ideen der Chefetage ausführen sollen.

Wenn Kliniken sich verändern wollen, müssen Sie ihre Mitarbeiter mitnehmen, d.h.  die  Mitarbeiter früh auf Veränderungen vobereiten.

Kliniken, die wachsen wollen, müssen Ihre Strukturen anpassen. Mitarbeiter müssen lernen mit der neuen Verantwortung umzugehen, wenn der Chef nicht mehr alles selbst entscheidet.

Jeder Arzt, Schwester, Pfleger – jeglicher Mitarbeiter ist ein Erfolgsfaktor für den Chefarzt. Die Leistungsbereitschaft und der Leistungswille eines Mitarbeiters bringen immer eine hohe Verzinsung in der täglichen Klinikpraxis.

 

Zeitgemäße wirkungsvolle Mitarbeiterführung

Eine gute Führungskraft muss in der Lage sein, permanente Prozesse der Leistungs- und Kostenoptimierung ganzheitlich zu steuern und zu begleiten. Er muss Manager der Veränderung und Entwicklung sein.

Im Zuge von Prozessoptimierung sind Führungskräfte aufgefordert, Arbeitsabläufe und Prozesse auf ihre Wirksamkeit zu hinterfragen und zu verbessern. Pro aktives Denken und Handeln seitens der Mitarbeiter/innen und Führungskräfte sind mittlerweile Standards in der erfolgreichen Praxis als Pfleger.

Aus dem Inhalt:

  • Führung, Rollenverständnis einer Führungskraft
    Schwerpunkte der Führungsverantwortung
    Grundsätze für positive Wirkung von Führungsverhalten nach innen und außen
  • Klare Dialogstrategie intern und im Umgang mit dem Patienten
    Techniken und Methoden wirkungsvoller Kommunikation in der Führungsverantwortung
  • Den eigenen Führungsstil definieren und verstehen und dessen Auswirkungen auf die Führungspraxis,
    im Team und im Patientenkontakt
  • Ich-Stärke, Ich-Balance, Umgang mit dem Selbstwertgefühl des Mitarbeitenden als Motivationspotential
  • Meine Persönlichkeitsaspekte und ihre Auswirkungen für mich als Führungskraft
  • Einstieg in die Analyse des eigenen Führungsstils
     
  • Kommunikation in der Führungspraxis
  • Fallarbeit an praktischen Beispielen der Teilnehmer
  • Erarbeitung eines persönlichen Aktionsplans für die Mitarbeiterführung

 

Führungsworkshop für neue Führungskräfte - Ich als Führungskraft in der Klinik

Während bisher zum überwiegenden Teil das fachliche Know-How den Erfolg der Klinikarbeit bestimmte, werden heute soziale Kompetenz, persönliche und methodische Kompetenzen der Mitarbeiterführung zunehmend wichtiger.

Management in Kliniken hat zu einem großen Prozentsatz mit der Übernahme von Verantwortung für andere Menschen zu tun. Fehler im Umgang mit Mitarbeitern könnten schwerwiegende Folgen für die einzelnen Personen haben. Als Folge erleben wir oft unprofessionelles Verhalten der Mitarbeiter im Patientenkontakt.

Doch wer besitzt ohne Erfahrung und Schulung alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche und geschätzte Führungskraft?

Dieser Führungsworkshop vermittelt den Teilnehmenden wertvolle, aktuelle Informationen zum Thema „Mitarbeiterführung in der Klinikpraxis“ in methodisch erfrischender Form durch Input – Reflektion – Aktion in unterschiedlicher Reihenfolge.

 

Aus dem Inhalt:

  • Welche Führungs- und Managementqualitäten brauche ich?
  • Was muss ich beachten?
  • Führungsstile und ihre Auswirkungen in der täglichen Klinik-Praxis im Hinblick auf Patientennutzen –Wissensmanagement, Wirtschaftlichkeit und Stärkung der Marktposition.
  • Sensibilisierung für unterschiedliche Mitarbeiterprofile auf der Basis desPersolog-Persönlichkeitsmodells.
  • Kennen lernen der wichtigsten Tools für effektive und effiziente Besprechungen und Gespräche.
  • Basiswissen zum Thema erfolgreiches Konfliktmanagement

 

Erfolgreiche Mitarbeitergespräche
Förder- Kritik- Krisen- und Zielgespräche souverän führen

Im Arbeitsleben ist das Mitarbeitergespräch das sinnvollste und wirksamste Transportmittel für Motivation. Führen heißt auf Menschen zielorientiert einzuwirken. Redegewandtheit und Überzeugungskraft sind unverzichtbar. Sie bestimmen Ihre Wirkung  und den Einfluss auf andere Menschen. Ein wirkungsvolles Gespräch bedarf Vorbereitung, Konzentration und Zielklarheit. Ziele werden nicht gesetzt, sondern vereinbart. Eine gute Basis für ein erfolgreiches zielorientiertes Mitarbeitergespräch bilden immer Offenheit Vertrauen, Ehrlichkeit vor sich selbst und dem Gesprächspartner.

Wie umsetzten in die Klinikpraxis?

 

Aus dem Inhalt:

  • Führen – fordern – fördern als Chefarzt - Vorbereitung und Durchführung von Förder- Krisen- und Zielgesprächen
  • Vertrauen als Basis für ein erfolgreiches Mitarbeitergespräch
  • Unterschiedliche Bedürfnisse und Wertorientierungen erkennen und ihnen konstruktiv begegnen
  • Wahrnehmungen in der zwischenmenschlichen Beziehung
  • Erfolgreiche Methoden und Techniken insbesondere in schwierigen Gesprächssituationen im Mitarbeitergespräch
  • Kommunikationstechniken in Gesprächen - Fragetechnik, Aktives Zuhören, pro aktiver Wortschatz
  • Aus der Praxis - für die Praxis

 

Erfolgreiches Konfliktmanagement - Basistraining

Die Teilnehmenden verbessern ihre Wahrnehmungen für mögliche Konfliktherde und Konfliktvorboten. Sie machen sich vertraut mit wirkungsvollen und umsetzbaren Konfliktstrategien für den täglichen Gebrauch.

Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigenen Emotionen und Verhaltensweisen in Konfliktsituationen. Außerdem erarbeiten Sie sich mit Unterstützung der anderen Teilnehmer und der Trainerin Strategien, wie Sie zukünftige Konfliktsituationen in der Klinikpraxis souveräner und wirkungsvoller gestalten.

Aus dem Inhalt:

Die Teilnehmenden erarbeiten sich Antworten auf Fragen:

  • Welche typischen Konfliktarten gibt es eigentlich?
    - Welche Auswirkungen ergeben sich daraus für den täglichen
      Ablauf?
    - Wie verhalte ich mich in diesen Situationen?
    - Welche Konfliktmotive gibt es?
    - Wie stehen diese in Zusammenhang mit Hierarchie Funktion
      und Herkunft?

  • Wie ist meine Persönlichkeitsstruktur und welche Konfliktmuster laufen bei mir ab?
    - Wie gehe ich in Zukunft pro aktiv damit um?
    - Welche positiven Verhaltensmechanismen will ich in Zukunft
      anwenden?

  • Woran erkenne ich Konfliktherde – Wie lokalisiere ich sie – wie agiere oder reagiere ich konstruktiv und Lösungsorientiert?

 

Konfliktmanagement - Aufbau / Heilsame Konflikte

Wo viele Veränderungen und Innovationen unser Leben beeinflussen, treten auch viele Konflikte auf. Gerade in der täglichen Klinikpraxis werden Menschen mit Konfliktsituationen stark konfrontiert. Für Ärzte, Schwestern, und Pfleger ist es besonders wichtige, ihre persönliche Konfliktfähigkeit zu entwickeln. Und entsprechend souverän zu agieren.

Eine Kompetenz, die Teilnehmende befähigt auftretende psychosoziale Mechanismen, zu erkennen und zu beherrschen. Wo dies nicht geschieht, drohen Fehlentscheidungen und wichtige Lösungen werden blockiert.

Aus dem Inhalt:

  • Konflikte sind Energie – wie gehe ich effektiv damit um?
  • Wie kann ich diese Energie ins Positive umpolen und heilsam nutzen?
  • Wo sitzt das zentrale Problem?
    Wie kann mich dabei auch das klassische Harvard Verhandlungskonzept unterstützen?
  • Wie starte ich ein Gespräch zu einem heilsamen Konflikt?
  • Wie schaffe ich Sicherheit?
    Wie sorge ich für beiderseitige Offenheit?
    Wann empfiehlt es sich mit einer heilsamen Fragestrategie zu arbeiten?
    Wie bekomme ich einen Blick für systemische Einflusse und gehe effektiv damit um?
  • Wie sichere ich ein konfliktfreies Handeln in der Praxis?

 

Effektive und effiziente Kommunikation auf der Station unter den Schwestern, Stationsleitern/innen und Stellvertreter/innen

Die Fähigkeit, effizient und wirkungsvoll zu kommunizieren, ist zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren geworden. Wer klug und ergebnisorientiert kommuniziert und die verschiedenen Kommunikationsmittel souverän nutzt, wer darüber hinaus seine eigenen Ansichten überzeugend vermittelt und immer auch bestrebt ist, sein Gegenüber wirklich zu verstehen, der hat die allerbesten Voraussetzungen, um anspruchsvolle Aufgaben und Vorhaben zu meistern und auch im Team effizient zu arbeiten.

    Aus dem Inhalt:
  • Wie ist mein persönliches Kommunikationsmuster?
    -  Unsere Emotionen bestimmen die Qualität der
       Kommunikation
    -  Meine innere Einstellung und ihre Auswirkung
       in der Klinikpraxis
    -  Sympathie und Antipathie in der Kommunikation
  • Meine Rolle in unterschiedlichen  Kommunikationssituationen
    Wer ist beteiligt? - Wie kommuniziere ich in den unterschiedlichsten Richtungen?
  • Mein Persönlichkeitsprofil und seine Auswirkungen in meiner Kommunikation
    -  Win Win Strategie im Gespräch
    -  Unterschiedlichen Wertvorstellungen Erwartungen
       Interessen und Bedürfnisse der Gesprächspartner
       wahrnehmen und konstruktiv begegnen
  • Wie kommuniziere ich effizient und effektiv?
    -  Erfolgreiche Kommunikation auf der Sach- und
       Beziehungsebene
    -  Was heißt das für mich im Klinikalltag?
    -  Die Ich-Balance als Basis für emotionale Stabilität
    -  Wortwahl, Fragetechnik als positive
       Kommunikationsförderer im täglichen miteinander

 

Patientenorientierte Kommunikation

80 % der täglichen Klinikpraxis besteht aus Kommunikation. Nichtwissen und Nichteinhalten der kommunikativen Regeln führen zu Missverständnissen und Konflikten.

Gerade gesundheitlich geschwächte Menschen und deren Besucher reagieren oft  unverständlich und wirken konfliktfördernd. Ein Falsches Wort, ein unglückliches Verhalten im Team z. B. bei der Visite, kann schnell eskalieren. Dieser Tragweite ist sich so manch ein Imageträger der Klinik nicht bewusst.

Dazu kommt noch, dass Kommunikationskonflikte, Fehl und Falschinformationen Zeit und Energien rauben, die in keiner Bilanz auftauchen.

Aus dem Inhalt:

  • Ich als Imageträger des Krankenhauses / Arztpraxis
  • Ausstrahlung und positive Kontaktfähigkeit im Patientenkontakt
    Glaubwürdigkeit und Vertrauen als Basis, damit Patienten sich wohlfühlen
  • Mein Persönlichkeitsprofil und seine Auswirkungen in meiner Kommunikation
  • Erfolgreiches Beschwerdemanagement in Sinne Beschwerde als Chance
  • Erfolgreiche Kommunikation im persönlichen Kontakt und am Telefon
    Fragetechnik, aktives Zuhören, positive Dialogstrategien, Überzeugungstechniken

 

Zeitmanagement / Selbstmanagement

Zeitmanagement ist die konsequente und zielorientierte Anwendung bewährter Regeln und Arbeitstechniken in der täglichen Praxis.

Ziel ist es, sich selbst und die eigenen Lebens- und Arbeitsbereiche so zu organisieren, dass die zur Verfügung stehende Zeit sinnvoll zu Ergebnissen führt.

In diesem Seminar lernen Sie Ihre Zeit bewusster und effektiver zu gestalten. Sie erkennen Ihre Zeitdiebe und entwickeln konkrete Umsetzungspläne, mit denen es Ihnen gelingt, Ihre Produktivität und die Ihres Amtes zu steigern und ein ausgeglicheneres Leben zu führen.

Aus dem Inhalt:

  • Wie können wir Arbeitsabläufe in der täglichen Praxis optimieren?
  • Was heißt Prioritätensetzung, Selbstkontrolle, persönlicher Arbeitsstil für jeden Einzelnen?
  • Mein Persönlichkeitsprofil und seine Auswirkungen auf Effektivität und Effizienz in meiner Arbeispraxis
  • Grundregeln erfolgreiches Zeitmanagement / Selbstmanagement.
    - Sinnvolle Tagesgestaltung / Tagesplanung
    - Rationelleres Arbeiten mit bewährten Arbeitstechniken.
  • Chancen und Grenzen von Delegation in meinem Umfeld
  • Rationelle Informationen in der Klinikpraxis
  • Networking-Strategien
    Effektiver, effizienter und erfolgreicher Umgang mit sich und anderen
  • Umsetzungsstrategien für die Praxis

 

Rhetorik als wirkungsvolles Instrument in der täglichen Praxis

Rhetorik ist die Lehre von der Wirkung auf andere Menschen – Menschen zu gewinnen und zu begeistern. Es ist wichtig die Regeln der Kommunikation zu kennen, dann kann man sie gezielt einsetzen oder brechen.

Ziel und Nutzen des Seminars:
Sie lernen wesentliche rhetorische Wirkmitteln kennen, die für eine erfolgreiche Verhandlung, Präsentation entscheidend sind.

Sie machen sich Ihre persönlichen Stärken und Fähigkeiten bewusst, die das Ergebnis und den Umgang mit dem Gegenüber maßgeblich beeinflussen.

Sie erkennen und erlernen Verhaltensrituale, die den Kontakt zu anderen Menschen schnell herstellen, damit die inhaltliche Botschaft ankommen kann.

Sie aktualisieren Ihren Wortschatz und Ihre Denkrillen um zukünftige Situationen souveräner und sicherer zu begegnen.

 

Aus dem Inhalt:

  • Kontakt kommt vor Kontrakt - Zugang zu meinem Gegenüber finden
    Menschen gewinnen und überzeugen - authentisch wirken und sein
    Signale der Körpersprache
  • Der Energie-Akku der Zuhörer / des Gesprächspartners
  • Die Stimme als Erfolgsfaktor - Stimme ist Ausdruck unserer Kraft- und Lebensbatterie
  • Positiver Umgang mit Störungen / Einwänden - Was sage ich wenn......
    Der positive pro aktive Wortschatz als wirksames Instrument in Gesprächen, Verhandlungen und Vorträgen

 

Vernetztes Denken - Entscheiden in komplexen Situationen

Informationsfülle, Komplexität und außerordentlich rasche Veränderungen der Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Handelns bestimmen mehr und mehr die Arbeitssituation. Neben den fachspezifischen Anforderungen wird dabei von Entscheidern abverlangt, dass sie große Mengen an Informationen in kurzer Zeit aufnehmen und strukturieren, sowie die richtigen Entscheidungen treffen.

Aus dem Inhalt:

  • Was heißt "Vernetztes Denken"?
    Einführung - Beispiele - Grundzüge des vernetzten Denkens
      • Strategische Kompetenz als Anforderung für Führungskräfte
      • Merkmale für Komplexität
      • Techniken des vernetzten Denkens
      • Ursachen und Wirkungskette in der täglichen Praxis
      • Praxisfall-Bearbeitung steht im Mittelpunkt
      Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigenen Verhaltensweisen und Emotionen in komplexen Situationen. Außerdem erarbeiten sie sich mit Unterstützung der anderen Teilnehmer und der Trainerin Strategien, wie sie zukünftig ganzheitlich und systemisch denken und handeln.